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Fuerteventura
Fuerteventura ist eine der kanarischen Inseln im Atlantik. Sie befindet sich 15 Kilometer von Lanzarote entfernt. Fuerteventura ist die zweitgrößte Insel der Kanaren. Sie erreicht eine Länge von ca. 100 Kilometern. An ihrer schmalsten Stelle ist sie fünf Kilometer breit. Auf der Insel herrschen ganzjährig milde Temperaturen. Es gibt über 300 Sonnentage im Jahr. Da selbst im Winter die Temperaturen nie unter 20 Grad rutschen, wird Fuerteventura auch "Insel des ewigen Frühlings" genannt. Wilde Berghänge, verschlafene Dörfer, weites Land und weiße Sandstände begeistern sowohl Naturliebhaber, Aktivurlauber, Individualtouristen sowie Erholungssuchende.
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Der Flug zur Sonneninsel Die meisten Flüge sind Direktflüge ohne Zwischenstopp. Der Flug dauert in der Regel ca. vier Stunden. Die Zeitumstellung beträgt eine Stunde. Die Uhren sollten nach dem Landeanflug zurück gestellt werden. Notwendige Papiere sind Personalausweis mit dreimonatiger Mindestgültigkeit oder ein Reisepass. Auf der Insel kann, wie in Deutschland auch, mit Euro gezahlt werden. Beste Reisezeit nicht nur für billig Reisen ist zwischen Oktober und Dezember. Surfurlaubern sei der Hochsommer empfohlen. In der Zeit sind die Windbedingungen besonders günstig.
Puerto del Rosario Hauptstadt der Insel ist Puerto del Rosario. An ihrem Hafen ankern Kreuzfahrtschiffe und Fähren. Das Zentrum lockt mit historischen Bauten und Cafés. Im örtlichen Kunstzentrum finden sich Werke von Malern und Bildhauern aus der Region. Entlang der Seepromenade Avenida de los Reyes de Espana lässt es sich gut bummeln. Feierwütige tummeln sich in der Discothek "Camelot".
Schöne Orte Jandia ist ein beliebter Ferienort. Die Tourismushochburg verfügt über einen breiten und flach abfallenden Sandstrand. Viele Sport- und Unterhaltungsprogramme, wie Segeln, Tauchen und Tennis sind dort nutzbar. Jugendstil-Villen und Herrenhäuser können in Antigua besichtigt werden. In der Windmühle finden Ausstellungen im Kunsthandwerk statt. Die Stadt La Oliva verdankt ihren Namen dem großen Vorkommen an Olivenbäumen. Das Stadtbild ist geprägt von der Pfarrkirche und deren imposantem Glockenturm.
Stände Die Strände der Insel gliedern sich in über 150 Strandabschnitte. Der Ort Esquinzo wurde an einem Sandstrand erbaut. Aber nicht nur Sand, sondern auch Buchten, Steine und Felsen hat der Ort zu bieten. Der Strand wechselt zwischen sandigem und steinigem Untergrund und sorgt damit für viel Abwechslung. Für Kinder ist der Strand gut geeignet. Auch FKK Bereiche sind vorhanden. Der Stand in Cofete liegt im Schatten der Jandia-Berghänge und sorgt dadurch für Abgeschiedenheit.
Die Landschaft erleben Beim Wandern durch Fuerteventura werden Trockenfluss-Täler und historische Ziegen-Pfade durchquert. Hohes Ziel einer Wanderung ist der Berg Pico de la Zarza, der mit seinen 807 Metern die höchste Erhebung der Insel ist. Aber nicht nur zu Fuß, sondern auch im Jeep, mit dem Pferd oder Kamel lässt sich die Bergwelt erkunden. Weniger holprig geht es auf den Nebenstraßen zu, die sich aufgrund des geringen Verkehrs gut für Radler eignen. Auch für Golfer gibt es auf der Insel reizvolle Anlagen u. a. mit Seen und Wasserläufen. Am heiligen Berg Tindaya sind Felsmalereien zu finden, die von den Ureinwohnern hinterlassen wurden. Das 100-Seelen-Dorf Ajuy an der Westküste der Insel hat einen schwarzen Sandstrand. Schwarz ist auch die Bucht zwei Kilometer weiter. In der "Schwarzen Bucht" ragen dunkle Höhlen weit in das Gestein hinein. Der Kalkbrennofen, der oberhalb der Höhlen zu sehen ist, diente u. a. Piraten als Versteck.
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